Wir sind kein reines Businessnetzwerk. Ganz zu Beginn war das mal angedacht. Aber in unserer Entwicklung, die nun ein bisschen mehr als ein Jahr gedauert hat, konnten wir unsere Ziele schärfen und haben nun ein ganz klares Profil. Wie gesagt, Femunity ist kein reines Businessnetzwerk, wir legen aber umfassenden Fokus auf die Arbeitswelt von Frauen: Themen wie Selbstständigkeit, Unternehmertum, die Vernetzung untereinander sowie Chancengleichheit im Angestelltenverhältnis sind uns wichtig, um nur ein paar von hunderten Schlagworten zu nennen.

Ebenso wenig sind wir ausschließlich für eine spezielle Berufsgruppe da. Wir spannen den Bogen breit über alle Sparten. Gemeinsame Nenner sind dabei Herausforderungen, die uns als erwerbstätige Frau beschäftigen.

Gleichzeitig wollen wir uns dem Freizeitbereich widmen. Das klingt vorerst nach Entspannung und Hobbies? Ja, in diesem Bereich haben wir auch einiges vor. Darüber hinaus geht es darum, dass heute notwendige unbezahlte Tätigkeiten, wie Care-Arbeit, nach wie vor meist von Frauen in ihrer Freizeit erledigt werden. Es geht um die Vereinbarkeit von Mutterrolle und Beruf und um das Bild, das da manchmal von der Außenwelt gezeichnet wird. Und es geht um Rollenklischees und Gleichbehandlung im Alltag. Es geht um die Stärkung des Selbstbilds und den dafür notwendigen Austausch untereinander über ganz spezielle Themen.

Du meinst, da haben wir viel vor? Ja bestimmt. Und es geht sicher nicht alles von jetzt auf gleich. Du darfst jedenfalls gespannt sein, womit wir beginnen wollen und was dich bei unserem Kick-off-Event am 8. Oktober im Weinwerk sonst noch erwartet.